Der Frondienst (vom mittelhochdeutschen vrôn = „was den herrn (geistl. od. weltl.) betrifft, ihm gehört“
(müsste heutzutage – bei unserer Angela eigentlich Herrin oder Domina heissen), in Österreich auch Robot, archaisch Robath genannt) (Robot ist gut, haben die Österreicher etwa den 1 Euro-Job erfunden, oder kann das noch rudimentär vom GröFaZ hängengeblieben sein?) bezeichnet persönliche Dienstleistungen von Bauern für ihre Grundherren. (Also den 1 Euro-Job)
Der Frohn, Frohne, Frone bezeichnet einen Diener des sogenannten Herrn, (oder auch Herrin) auch herrschaftlichen Amtmann, Beamten, Gerichtsdiener, Gerichtsboten, Büttel. (Bundeskanzler/in)
Frondienste (1 Euro-Jobs) waren eine Leistung des Bauern (Hartz IV- Empfängers) für den Grundherren (Bundeskanzler/in oder auch die ARGE [welch ein Wort]).
Sie umfassten eine sehr breite Palette der verschiedensten Tätigkeiten für eine festgelegte Zahl von Tagen pro Jahr. (heute für 1 Euro)
Normalerweise leisteten die Bauern (Hartz IV Empfänger) sogenannte Hand- und Spanndienste (Scharwerk). Handdienste bestanden beispielsweise darin, dass die Bauern auf den Feldern des Grundherrn Beikraut (ugs.:“Unkraut“) jäten mussten. (Da gibt es in Berlin beim Bundestag schon eine besser bezahlte Stelle – also nix für’n Euro)
Ohne Rücksicht auf die Lebensbedürfnisse der Bauern (oder des Hartz IV-Empfängers) wurden Frondienste auch oft zur Saat- oder Erntezeit eingefordert und stellten dadurch ein großes Problem für die hörigen Bauern (Hartz IV-Empfänger) dar. (Damit meint man wohl die „eingeborenen“ Spargelstecher jedes Jahr)
Nach dem Dreißigjährigen Krieg nahm der Umfang der Frondienste stark zu und belastete die Bauern (Hartz IV-Empfänger) immer stärker, so dass das System der Grundherrschaft immer weniger funktionierte. Mit der Bauernbefreiung im 18. und 19. Jahrhundert wurden sie allmählich abgeschafft.
(Hey Leute – Ich habs immer gewusst – Hartz IV & 1Euro-Job sind Illegal)
In diesem Sinne – Daywalker










